WBW Aquaföhr-Wellenbad, Wyk auf Föhr

mit Kurmittelhaus und Neubau eines Hotels

Entwurfsidee der Freianlagen:

Die Gliederung und Gestaltung der Freiräume soll gleichermaßen die neue hochbauliche Struktur und die Funktionsanforderungen des Ortes berücksichtigen wie seine landschaftlichen Qualitäten hervorheben. Landseitig stellen die Ankunfts- und Erschließungsflächen das einladende und gut orientierbare Vorfeld zu den Eingängen des Aquaföhr und des Hotels her. Seeseitig, mit herausragendem Blick über das Meer, erstreckt sich entlang der Fassaden ein gegliedertes Band von unterschiedlich dimensionierten Aufenthaltsterrassen.

Ein Dreh- und Angelpunkt der neuen Freianlagen ist der Vorplatz am Haupteingang des Aquaföhr. Vom Eingangsvorplatz führt eine geschwungene Wegeverbindung über die modellierte Böschung (u.a.Überdeckung des Bademantelgangs) hoch auf das Deichniveau (6,5m ü. NN). Von hier besteht Zugang zu den als Holzdecks vorgeschlagenen Terrassen. Mit Strandhafer begrünte „Dünen“ ziehen sich über den Deich in die seeseitigen Zwischenräume der Baukörper. In die Deichböschung fügen sich Stufen und Sitzkanten ein, so dass an diesem stark besuchten Promenadenabschnitt ein attraktiver öffentlicher Aufenthaltsbereich entsteht.       

Wettbewerb und Konzept

Hallig 2050

Hallig Hooge und Langeneß, beschränkter städtebaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb, 2. Preis

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Kirchstraße

Breklum, beschränkter freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb, 1. Preis

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